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Faszination Transatlantik

Seit Entdeckung der Neuen Welt durch Christoph Columbus im Jahr 1492 stellte das Schiff bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts das einzige Reisemittel dar, um den zwischen den Kontinenten liegenden Atlantischen Ozean sicher überqueren zu können. Wo in der Vergangenheit ganz klar der Transportzweck wichtiger war als der Reisekomfort, hat sich dies mit Erfindung von Langstreckenflugzeugen und Kreuzfahrten grundlegend geändert. Wie schon bei den großen Auswandererwellen des 18. und 19. Jahrhunderts, der goldenen Zeit der Ozeanriesen, übt die Atlantiküberquerung mittels Schiff auch heute noch eine große Faszination auf die Menschen aus.

Das Original: Klassische Route & QM2 sind Pflicht

Für viele Transatlantik-Kreuzfahrer gibt es neben der QM2 eigentlich keine Alternative: Wer von Europa aus eine KReuzfahrt über den Atlantik antritt, kann dies nur auf der Route Hamburg - Southampton - New York (oder in umgekehrter Richtung) tun - und auf eben diesem Kreuzfahrtschiff. Ganz in der Tradition klassischer Transatlantik-Schiffe gebaut, ist die Queen Mary 2 speziell für ein umfangreiches Bordprogramm an Seetagen ausgerüstet. Bauartbedingt wurde auch auf eine größtmögliche Unempfindlichkeit gegenüber starkem Wellengang Wert gelegt. Zusammen mit dem typisch britischem Ambiente an Bord ergeben sich so ideale Voraussetzungen für eine Transatlantik-Kreuzfahrt.